Kategorie: HD Übertragung

Über 100 verkaufte HD Adapter


Über 100 verkaufte HD Adapter allein in Österreich, Schweiz und Deutschland. Ab 2013 ist der Lieferengpass vorbei und es wird wieder ausreichend HD Adapter geben.
Das Jahr 2012 stand, mit der abgebrannten Linsenfirma, unter keinen guten Stern. Carsten Jung hat immer versucht die Wartezeit in einem erträglichen Maß zu halten. Wir freuen uns auf weitere Berichte mit dem HD Adapter und der NEX 5N sowie viele Aufträge im Jahr 2013.

Bericht vom Dr. Danzl, Bad Reichenhall, HD Adapter mit NEX 5N

Sony NEX-5R mit Wi-Fi


Die neue NEX 5R ist von uns auf die Wi-Fi (WLan) Benutzung getestet worden. Die Werbung von Sony verspricht viel, vor allem viel Mobilität.

 

PlayMemories ist die neue Plattform für die mobile Bild- und Videoübertragung.

Wenn man sich erst einmal angemeldet hat und die vielen Programme installiert sind, funktioniert es ganz gut.
Für Nutzer, die diese Kamera zum privaten Fotografieren nutzen möchten, ist das eine schöne Spielerei.

Nutzer, die diese Kamera an einem Mikroskop oder in der Praxis nutzen möchten, werden schnell vom ewigen Menüwechsel genervt sein.
Um ein aufgenommenes Bild zu übertragen, muss erst im Menü der Punkt “Applikation” ausgewählt werden, dann auf Bild ” Direktes Hochladen” klicken und jetzt noch jedes zu übertragende Bild von Hand auswählen. Dann können die Bilder per Wi-Fi an die Plattform zu Sony übertragen werden.

Jetzt sind die Bilder mit jedem mobilen Gerät abrufbar, wenn man vorher die App installiert hat.
Um die Bilder auf dem PC, nicht Mac, zu übertragen muss noch die Software “PlayMemories home” installiert werden. Wenn die Verbindung mit Sony hergestellt ist, können dann die Bilder auf den PC gezogen werden und anschließend in die Praxissoftware kopiert werden.

Wir hatten uns sehr viel von der neuen Wi-Fi Funktion der NEX 5R versprochen und auf eine alternative zur Eye-Fi Karte (Funk SD-Karte) gehofft. Diese Hoffnung muss nun auf andere Kameras verschoben werden.
Sicherlich hat die Eye-Fi Karte auch Nachteile, ist aber in Handhabung, Schnelligkeit und Nutzerfreundlichkeit nicht zu überbieten.

Die NEX 5R hat viele neue Einstellungen, die mit Sony Objektiv auch prima funktionieren. Da wir das Objektiv entfernen und durch den HD Adapter ersetzen, sind die neuen Funktionen nicht mehr aktiviert.

Fazit: Nutzen Sie den HD Adapter mit der NEX 5 N und der Eye-Fi Karte zur Bildübertragung solange es die NEX 5 N noch gibt. Diese Kamera wird in Kürze von Sony nicht mehr produziert und durch die NEX 5 R ersetzt. Für die NEX 5R dürfen Sie ca. 150,00 € mehr bezahlen.

HD Adapter von CJ Consultation oder nicht …


Wieder ist es einmal soweit. Es gibt einen neuen Adapter für die NEX 5 N von Labomed. Wir konnten Ihn testen und waren überrascht. Bei gleicher Einstellung des Labomed Mikroskops, Vergrößerung 16 fach, und der Sony NEX 5N Kamera mit ISO 800.

Die Belichtungszeit bei dem HD Adapter von CJ Consultation 1/5 s und bei dem Adapter von Labomed 4,0 s. Das entspricht der 20 fachen Zeit gegenüber dem HD Adapter. Mit dieser langen Belichtungszeit sind Verwacklungen garantiert.
Anhand dieser Daten ist der Preis eigentlich Nebensache, ich erwähne ihn aber trotzdem, HD von CJ Consultation 1900,00 € und Labomed 2400,00 € zzgl MwSt. und ohne Kamera und Strahlenteiler.

Falls Sie Fragen zu den Adapter haben sollten stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

NEX-7 besser als eine DSLR?


Die ersten Tests von der Sony NEX-7.

03.11.2011

Sony Alpha NEX-7 (Systemkamera über 1.000 Euro)

 

Fotostrecke Fotostrecke: Sony NEX-7

Sony Alpha NEX-7

Die beste Systemkamera zum stolzen Preis überzeugt mit hervorragender Bildqualität, flottem Tempo und der Bedienung im Automatik- wie im manuellen Modus.

Preis: 1.200 Euro (ohne Objektiv)

Exzellente Bildqualität
Schnell
Haptik von Gehäuse und Bedienelementen
Hochauflösendes Display und Sucher
Teils ruckelnde Bewegungsdarstellung im Sucher

Gesamtwertung: 90,2

Gesamtwertung

  • Preis-Leistung: 98%
  • Bildqualität: 94%
  • Ausstattung / Handling: 85%
  • Geschwindigkeit: 93%

(Testzeitpunkt: 03.11.2011)


Besser als eine DSLR?

Die Sony Alpha NEX-7 präsentiert sich als Systemkamera der Superlative: Teuerste Kamera ihrer Art, bestückt mit 24 Megapixel-Sensor, OLED-Sucher, Klappdisplay, Blitz und vielen Bedienelementen. Auch im Testlabor schnitt bislang keine Systemkamera besser ab.

Den Spitznamen „Baby-Alpha“ tragen Sonys NEX-Systemkameras seit dem Marktstart 2010. Der Hintergrund: In den handlichen Kameras steckt ähnliche Technik wie in den voluminöseren Alpha-DSLRs. Der Größenvorteil trifft auch auf die NEX-7 zu, dem Babyalter ist sie jedoch definitiv entwachsen. Äußerlich tritt sie im markanten Retro-Gehäuse an. Von den Alpha-Spitzenmodellen 77 und 65 übernimmt sie den 24-Megapixel-Sensor und den elektronischen Sucher mit OLED-Technik und 2,4 Millionen Bildpunkten; übrigens der erste Sucher in einer NEX-Kamera.

Darüber hinaus hat Sony einige Kritikpunkte an den bisherigen System-Kameras ausgemerzt. Mit dem gummierten, deutlich ausgeformten Handgriff liegt die NEX-7 deutlich besser als andere NEX-Kameras in der Hand. Dazu besitzt sie einen integrierten Blitz – wenn auch nur mit schwacher, gemessener Leitzahl 5 – und einen Fotoschuh für einen stärkeren Blitz aus dem Alpha-Zubehörsortiment. Fernauslösen können Sie die NEX-7 mithilfe einer optionalen Infrarot-Fernbedienung.

Fotoqualität überzeugt
Die Bildqualität der NEX-7 übertrifft alle aktuellen Kameras mit APS-C-Sensor – sowohl DSLRs als auch Systemkameras. Bis zu einer Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600 überzeugen die Ergebnisse vorbehaltslos und bleibt selbst in der Vollansicht am Monitor ohne auffälliges Bildrauschen.

Die Auflösung erreicht ihr Maximum bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 400 mit 1.706 Linienpaaren pro Bildhöhe. Erst ab ISO 3.200 stellen wir einen nennenswerten Rückgang der Bildauflösung fest, die jedoch bis hin zur maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 16.000 oberhalb von 1.000 Linienpaaren pro Bildhöhe bleibt. Ein ähnliches Bild zeigt die Detailtreue: Top bis einschließlich ISO 1.600, darüber in Ordnung, aber mit sichtbarem Verlust an feinen Bildinformationen.

Der Dynamikumfang stimmt, bis zur ISO-1.600-Grenze stellen wir einen Umfang von über neun Blendenstufen fest. Die Farbdarstellung ist gut. Hilfreich in der Praxis sind die zuschaltbaren Korrekturfunktionen für Objektivfehler durch Verzeichnung, Randabschattung und Farbsäume. Beispielfotos aus Labor und Praxis sehen Sie in der Fotostrecke in voller Auflösung.

Im Vergleich zu den Alpha-DSLRs 77 und 65, ebenfalls mit 24-Megapixel-Sensor, steht die NEX-7 in allen bildrelevanten Wertungsbereichen einen Tick besser da. Im Systemkamera-Umfeld eilt sie der Konkurrenz davon – sowohl den günstigeren NEX-Modellen, aber auch den Angeboten von Nikon, Olympus, Panasonic und Samsung.

Autofokus: Schnell wenn hell
Auch mit dem vergleichsweise langsamen Autofokus macht die NEX-7 Schluss. Eine Auslöseverzögerung von 0,34 Sekunden reicht auf jeden Fall für Schnappschüsse. Allerdings nur bei Sonnenschein, in der Dämmerung vergeht eine knappe Sekunde zum Schärfen. Der Kontrast-Autofokus nutzt 25 Messfelder, die Sie im Spot-Modus einzeln anwählen können.

Gas gibt die NEX-7 bei der Serienaufnahme. Wir messen rasante 9,28 Fotos pro Sekunde. Die Serie hält für 21 Bilder im JPEG-Format oder 14 Fotos im RAW-Format. Die NEX-7 speichert auf SDHC-Karte oder einen Memory Stick Duo.

Viele Tasten und Räder
Beim Bedienkonzept verlässt Sony die gewohnte NEX-Philosophie mit wenigen Tasten und viel Menüeinsatz. Die NEX-7 bietet so viele Bedienelemente wie keine NEX zuvor – wenn auch kein Modus-Wahlrad. Drei Drehräder steuern fast alle Kamera-Einstellungen. Mit der Taste neben dem Auslöser verändern Sie die Funktion der Räder. Jedes Aufnahmeprogramm hat eine eigene Funktionszuordnung. Dazu können Sie drei weitere Belegungen aktivieren und eine vierte selber konfigurieren. Letztendlich haben Sie mit den verschiedenen Ebenen die Belichtungseinstellungen, Fokusmodi, Farbdarstellung, HDR und Dynamikoptimierung gut im Griff. Allerdings wäre eine noch größere Freiheit bei der Belegung wünschenswert. Etwa bei der Wiedergabe: Mit allen drei Räder wechseln Sie von Bild zu Bild, eine Ausschnittsvergrößerung gelingt jedoch erst über den Umweg weiterer Tasten.

Hilfreich erscheint uns der kombinierte Schalter für Belichtung und Fokus. Damit setzen Sie entweder die Belichtung fest oder wechseln in den manuellen Fokus. Kameradisplay und Sucher zeigen dabei eine stark vergrößerte Motivdarstellung.

Als erste Sony-Systemkamera verfügt die NEX-7 über einen integrieren Sucher mit OLED-Technik und hoher Auflösung. Sie sehen 100 Prozent Bildfeld bei 1,09facher Vergrößerung. Der Sucher erleichtert die Motivkomposition enorm und zeigt ein scharfes Bild, allerdings bleibt die Darstellungsqualität hinter den technisch sehr ähnlichen Suchern in der Alpha 77 und 65 zurück. Stellenweise erscheint die Darstellung verzögert und sichtbar ruckelnd. Häufig passiert dies bei Einsatz der Belichtungskorrektur. Ob dieser Effekt nur ein Problem unseres Testgeräts ist oder allgemein auftritt, werden wir noch klären. Als Alternative für die Bildkontrolle bietet die NEX-7 ein scharfes, um die horizontale Achse schwenkbares 3-Zoll-Display. Touch-Bedienung wie bei der NEX-5N ist nicht vorgesehen. Die Displayoberfläche selbst wirkt anfällig für Kratzer. Schützen Sie den Schirm darum besser mit einer Schutzfolie.

Originalartikel.

http://m.chip.de/test/Sony-Alpha_NEX-7-Systemkamera-ueber-1.000-Euro-Test_52593301.html

Möglichkeiten der Übertragung mit HDMI 1080p


Derzeit gibt es viele Möglichkeiten das Videosignal von der Kamera in Ihrer Praxis zu verteilen. Sie können an eine Kamera bis zu 8 Monitore anschließen. Die Abstand vom Sender bis zum Empfänger darf mit Kabel 20 Meter und kabellos 30 Meter nicht überschreiten.
Es besteht sogar die Möglichkeit 4 Eingangssignale an 2 Monitore zu verteilen.

Hier einige Beispiele:

4 Eingangssignale an 2 Monitore verteilen

Beispiel für die Übertragung per Funk

Alle Beispiele sind miteinander kombinierbar.

Für weitere Anregungen oder Anfragen stehen wir gen zur Verfügung.

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