Möglichkeiten der Übertragung mit HDMI 1080p


Derzeit gibt es viele Möglichkeiten das Videosignal von der Kamera in Ihrer Praxis zu verteilen. Sie können an eine Kamera bis zu 8 Monitore anschließen. Die Abstand vom Sender bis zum Empfänger darf mit Kabel 20 Meter und kabellos 30 Meter nicht überschreiten.
Es besteht sogar die Möglichkeit 4 Eingangssignale an 2 Monitore zu verteilen.

Hier einige Beispiele:

4 Eingangssignale an 2 Monitore verteilen

Beispiel für die Übertragung per Funk

Alle Beispiele sind miteinander kombinierbar.

Für weitere Anregungen oder Anfragen stehen wir gen zur Verfügung.

Umbau Nikon Coolpix zu Hd Adapter mit NEX 5


Sony NEX 5 am Zeiss Pico

Montag, 10.05.2011

Nachdem meine Standardlösung zur Dokumentation in Endodontie und Oralchirurgie Nikon Coolpix 950 und Zeiss Pico das Zeitliche gesegnet hatte, schaute ich mich nach einer neuen, zeitgemäßen Lösung um.
Neben einfacher Foto-Dokumentation sollte auch die Möglichkeit einer unkomplizierten HD-Video-Dokumentation bestehen.

Nun bin ich kein ausgesprochener Foto-Experte. Die Lösung sollte aussagefähige Bilder und einen hohen Durchsatz erlauben, da ich pro Tag oft bis zu 100 Aufnahmen mache. Hier bot sich die Lösung von Hanchadent mit der Sony NEX 5 an.
Hanchadent war in der Lage auf die spezifische Situation in meiner Praxis einzugehen und eine Komplettlösung zu installieren, die sich in die vorhandenen Arbeitsabläufe integriert.

Zu dem bei mir installierten System gehört die Sony NEX 5, die ausgesprochen simpel zu bedienen ist und für die tägliche Dokumentation sowie für Präsentationen Bilder in hervorragender Qualität liefert. Die Fernauslösung über eine Infrarotfernbedienung ermöglicht verwacklungsfreies Auslösen während verschiedener Setups (z. B. 4- oder 6- Handtechnik).

Weiterhin ist der von Hanchadent gelieferte HD-Adapter zum Anschluß an das Zeiss- Pico ein wichtiges Glied in der Systemkette. Dieser Adapter hat gegenüber anderen Lösungen den Vorteil nur in der geringsten Vergrößerung (Einstellung 0,4) ein leichtes Vinetting zu haben. Bei allen anderen Vergrößerungen zeigt das Kammerabild den nahezu identischen Ausschnitt zum optischen Bild.

Die Übertragung der Bilder erfolgt über eine EyeFi-Karte, so daß die Bilder unkompliziert außerhalb des OP-Bereichs zur sofortigen Weiterverarbeitung bereit stehen.
Zur Bildkontrolle, Mitbeobachtung und Patientenaufklärung wurde 3, für diese Aufgaben erprobte Monitore installiert, die über HDMI mit dem Kammerabild gespeist werden und für Arzt, Patient und Helferin optimalen Zugang zu den Bildern erlauben.

Insgesamt steht unserer Praxis mit der Sony NEX 5 als Herzstück nun eine zeitgemäße Lösung zur optischen Dokumentation zur Verfügung.

Dr. Stephan Gäbler
Dresden Langebrück

HD Adapter mit Sony NEX 5 und NEX 5N


Seit Oktober 2010 verkaufen wir den HD Adapter mit der NEX 5. Bis zur IFA 2011 haben wir ausschließlich die Sony NEX 5 verwendet. Jetzt sind neue Kameras auf den Markt gekommen und wir werden eine weitere Kamera mit ins Programm aufnehmen. Die Sony NEX 5N ist die verbesserte Kamera mit 7,5 cm LCD-Touchscreen, 16,1 Megapixel, 50 Vollbilder im Videomodus (bisher 25) und ist mit einem überarbeitetem Menü ausgestattet.

Die NEX 7 bringt keine Verbesserung der Photography im Dentalbereich.
Denn durch die hohe Pixelzahl von 24,3 Megapixel wird es bei wenig Licht zu Bildrauschen kommen. Die Sensorgröße, auf die es ankommt, ist bei beiden Kameras gleich.
Die Sony NEX 7 werden wir nur auf Kundenwunsch bestellen und anbauen.

Für weitere Fragen oder Erfahrungsberichte nutzen Sie einfach diese Plattform.

Michael Ermerling

Video


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Barriere unter MTA


Brauche ich unbedingt Calcium Sulfat als Barriere?

Aussage von Angelus ( Dr. Bernabé ).  

 

Related to calcium sulfate usage when applying MTA in wide-open apex in apecifications I translated part of one article of Dr. Bernabe, which include some particluar application in this case:

…”Regarding the usage of cements for sealing of perforation defect, independently which cement is selected, a concern is the overfilling (overextend) of such material in tooth sustentation tissues. The presence of cement in the external tooth portion takes up space where regeneration should take place. For such concern some authors indicate the application of material to be a mechanical barrier (matrix) avoiding therefore, the sealing material (cement) to be overfilled through the perforation (MITTAL et al.3 e ALHADAINY & ABDALLA16). The materials most often used in this case are calcium sulfate and calcium hydroxide. Both materials are resorbable and present good tissue tolerance.”  Even though Dr. Bernabé and others indicate the usage of calcium sulfate (which is recommended) it’s not a requirement. This step prior to MTA application will give more security for doctors that have few experience to MTA usage and consistency. Even Dr. Bernabé informed us that in his own practice (clinic) he does not use calcium sulfate or any matrix to apply MTA. So this usage is recommended but not required.   

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